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Der Weg zu Ihrer Existenzgründung

Der Weg zu Ihrer Existenzgründung

 

Die eigene Existenzgründung ist für Viele die Möglichkeit einen Weg in die eigene Freiheit zu finden.  Weil selbstständig zu arbeiten und dabei eigenständig entscheiden, die Arbeitszeit frei einzuteilen und eventuell das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr viele Leute auf den Gedanken sich selbstständig zu machen und eine Existenzgründung (www.existenzgruendung-community.de) zu wagen.

Doch bevor augenblicklich enthusiastisch ein Unternehmen gegründet wird, darf man sich fragen, ob man für die Selbstständigkeit tauglich ist.  Denn sogar ein Einzelunternehmen ohne Beschäftigte zu führen, ist anspruchsvoll und neben den beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten bedarf ein Unternehmer auch jede Menge an Selbstdisziplin.
Der Existenzgründer muss entschlossen sein, kommunikativ, originell, sollte Talent zum Improvisieren besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer auch Risiken nicht unterschätzen und seine Möglichkeiten am Markt objektiv beurteilen.

Vom angehenden Unternehmer sind dennoch im Zusammenhang mit der Existenzgründung eine Reihe von Formalitäten zu erledigen.  Aus diesem Grund benötigt man für die Existenzgründung beispielsweise einen Businessplan, in dem gründlich dargestellt wird, wie die Geschäftsidee in die Tat umgesetzt werden soll, welches Kapital benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können.  Es ist zu bedenken, dass schon zeitnah nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den kommenden Lebensunterhalt eingenommen werden muss.

Es macht dabei einen deutlichen Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung (www.existenzgruendung-foerderung.de) einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder dem Griff der Hartz IV Gesetze zu entkommen.  Es gilt zu beachten, dass wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus plant, auf die Unterstützung der Regierung zählen kann.  Wird das entsprechende Konzept erstellt, genehmigt das Arbeitsamt auf Antrag eine Hilfe für die Existenzgründung.  Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des früheren Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal bezahlt.  Damit kann in den Monaten nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.

Selbstverständlich ist es außergewöhnlich wichtig, dass das famliäre Umfeld den Existenzgründer unterstützt und ihm hilft seine Pläne zu verwirklichen.

18.2.11 16:22
 


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